GyHeNa Tischtennisturnier 2010

 

Das diesjährige, in Gyhum, stattfindende GyHeNa Turnier stand unter keinem guten Stern. Im Vorfeld war wenig Resonanz zu Spüren. Die Ortschaften Gyhum, Hesedorf und Nartum veranstalten jedes Jahr direkt nach den Sommerferien dieses Sportevent. Jedoch ließen die Anmeldungen nichts Gutes erahnen. Begonnen haben die Jüngeren am Freitag, dank den Nachmeldungen von Nartum fanden sich doch 20 aktive Jugendliche und Schüler in der Turnhalle ein. Gespielt wurde in vier Altersgruppen. Bei den Mädchen C setzte sich Doreen Grabau klar vor Jessica Holsten und Paula Meinke durch. In der sechsköpfigen Gruppe der Jungen C dominierte Pascal Felsch und belegte ohne Satzverlust den ersten Platz. Gefolgt von Tjerk Eckhoff und Leon Meinke auf den weiteren Plätzen. Ebenfalls eine sechser Gruppe wurde bei den gemischten Schüler/in B gespielt. Hier konnte sich Jonas Eckhoff mit nur zwei abgegebenen Sätzen den Podiumsplatz sichern. Zweiter Sieger wurde Jan Denkert, dank des besseren Satzverhältnis, vor Florian Heitmann. Bei den Schüler/in A trafen vier Kontrahenten aufeinander. Lars Meinke wurde ohne Satzabgabe Sieger, vor Tom Novotnik und Mattes Holsten. Die Damenkonkurrenz mußte leider ausfallen, da sich nur zwei Hesedorfer Damen angemeldet hatten. Das größte Teilnehmerfeld bei den Herren mit elf Akteuren stellte Gyhum und aus Hesedorf war ein Sportler angereist. Da Zweierteams gebildet werden mußten, gab es ein gemischtes Duo und fünf Gyhumer Paare. Die Turnierregeln schreiben für jede Klasse Unterschied eine Punktvorgabe vor. Somit haben auch tieferspielende Mannschaften eine Chance auf den Turniersieg. Und so war es am Ende nach vielen harten Matches auch. In der Vorrunde mußten sie sich Rolf Krischker/ Thomas Franke noch geschlagen geben, doch das Endspiel gewannen Thomas Pauly/ Jürgen Bammann klar mit 3:0 Spielen und konnten den GyHeNa Titel 2010 für sich in Anspruch nehmen. Im Spiel um Platz drei  erreichten Heiko Meyer/ Carsten Voigt den Bronzeplatz gegen ihre Gegner Helmut Felsch/ Björn Brockmann. Es war schade, dass dieses Turnier sowenig für die Saisonvorbereitung genutzt wurde, aber den aktiven Spielern hat es sichtlich Freude bereitet.