Bericht zum Ausflug der Gyhumer Feuerwehr und

dem MTV Gyhum nach Ostfriesland

 

 

 

Drei volle Tage in Leer

 

Gyhumer Reisetruppe erlebt ein heiteres Wochenende bei friesisch-herbem Wetter

 

Pressebericht von Anke Heitmann, Gyhum-Bockel – Fotos © Anke Heitmann, Gyhum-Bockel

 

Keine Hektik, keine Kompromisse, kein anderes Bier !

Wie das Land, so das Jever ! Nach diesem Motto startete das Reiseprogramm, das die Gyhumer Feuerwehr und der MTV Gyhum in Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen Stoss erarbeitet hatte.

Es sollten drei Tage geselliges Beisammensein werden, in denen 41 Gyhumer, Wehldorfer und Bockeler viel Spaß, leckeres Essen, eine sehr gute Unterkunft verpackt in ein regional-bezogenes Besichtigungsprogramm bei friesisch-herbem Wetter geboten wurde.

 

Ausgangspunkt war die ostfriesische Stadt Leer, wo man hervorragend in einem 4-Sterne-Hotel mit allem Komfort untergebracht wurde. Komfortabel und ohne Mängel war auch der Bus und sein Chauffeur, der auf alle Wünsche seiner Reisegesellschaft offen und flexibel reagierte. So konnte er nicht nur vorzüglich Busfahren, er konnte auch Kaffee kochen und die Funktion eines Taschenträgers anstandslos über sich ergehen lassen.

Erster Stop galt der Stadt Jever. Besichtigung der Bierbrauerei. Hier sind Hopfen und Malz noch nicht verloren. Eine überaus erfolgreiche Brauerei, deren Produkte selbstverständlich verköstigt werden durften. Dazu bietet Jever eine gemütliche Shoppingzone mit einigen gut sortierten Schuhgeschäften, die entsprechend profitabel inspiziert wurden.

 

 

Das Abendprogramm wurde gemeinsam genossen. Im Stile eines texanischen Westernlokals gab es ein spitzenmäßiges BBQ, dazu passende Countrymusik und eine Tanzeinlage der hiesigen Country-Line-Dance-Gruppe, die alle Anwesenden mit auf die Tanzfläche zog, um gemeinsam diesen typischen amerikanisch-ländlichen „Tanz in Reihe“ zu erlernen.

Ein großer Spaß für Alle, mit dem die Stimmung kräftig anstieg und die Gruppe mächtig ins schwitzen brachte.

Tag zwei galt der Stadt Papenburg mit Besichtigung der Meyer-Werft und anschließender Stadtrundfahrt. In einem eindrucksvollen Rundgang wurden der Gruppe die gigantischen Dimensionen aufgezeigt, die in Papenburg im Kreuzfahrt-Schiffbau umgesetzt werden.

Große, luxuriöse Schiffe in Bau, imposante Zahlen und eine einmalige Historie wurden der staunenden Gruppe übermittelt. Deutsche Wirtschaftskraft, die seinesgleichen sucht.

Die vielen, neuen Eindrücke mussten erst einmal verarbeitet werden und so hatte man den restlichen Tag zur freien Verfügung. Auch die Stadt Leer bietet eine Fußgängerzone mit diversen interessanten Schuhgeschäften, die erkundet werden wollten.

Zu Ostfriesland gehört auch der Besuch einer der Inseln, die sich in der Nordsee aneinander reihen. Langeoog wurde ausgewählt und am letzten Reisetag angesteuert.                                                                          

        

Leider lud das friesisch-herbe Wetter nur zu einer kleinen Stippvisite an den Strand ein. Trotzdem konnte man die Erholung, die diese Inseln vermitteln, förmlich spüren. Wer die Erholung sucht, ist hier sehr gut aufgehoben, egal bei welchem Wetter.Mit ausgelassener Stimmung und ohne seekranke Ausfälle ging die Reise seinem Ende entgegen. Auch wenn die Sonne an diesem Wochenende ihren Dienst in anderen Gebieten erledigte, konnte die gute Laune dadurch nicht gebremst werden.Ein Dank an die Organisatoren und dem Busfahrer, die das Verhältnis zwischen Programm und Freizeit sehr ausgeglichen umsetzten und dadurch viele Interessierte fand an dieser Fahrt teilzunehmen. Moin, Moin und bis zum nächsten Mal !